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October 19 2014

October 15 2014

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dustymarshmellow:

…that’s surprisingly pleasing…

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kay
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kay
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darning-socks:

You’re allowed to be sad, but please don’t think that nobody loves you.

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kay
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sassy-chaos:

booksgamesmovies:

For your viewing pleasure: a squirrel trying to bury an acorn in a dog.

Omg

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raind0wn:

insanity-and-vanity:

This pleases me

omg i want a barbie that says EAT LEAD, COBRA

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kay

diamondorloj:

vriskies:

yellow-dress:

Imagine the uproar if these kinds of pictures were shown in magazines all the time. But nobody bats a fucking eyelid when we do it to women. Everyone (men (white men)) would be up in arms about ~misandry~ and hypersexualization, but do these dudebro MRAs care that women are subjected to this type of imagery /reversed/ in our own magazines on every second goddamn page? Didn’t think so.

THAT is why these images showing the reversal is important. Dudes will cry “you won’t get people to join your cause if you respond to degradation of your gender by degrading another gender” - no, fuck you. We are sick of the constant hypersexualization, and one photoset relieving us of our plight that makes you uncomfortable is NOTHING compared to what we deal with everyday.

That reminds me so much of the uproar Marina and the Diamonds’ video to “How to be a Heartbreaker” caused. They didn’t want to show the video on American TV, because it a) apparently contained homosexual pictures (oh my God, guys showering in bathing trunks! TOGETHER!) and b) objectified men. It’s really funny how flipping the whole scantily clad women surrounding a guy around makes the audience feel awkward. And with funny I mean sexist and outrageous.

WE NEED MORE PHOTOS LIKE THESE just for the sake of neutralizing the numerous existing amounts of the flipside!
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Falls jemand gamergate bisher ignoriert hat, und deshalb ...

Falls jemand gamergate bisher ignoriert hat, und deshalb auch nicht "Trouble at the Koolaid Point" gelesen hat: Lest das mal. Nicht wegen der Liste der furchtbaren Dinge, die da einzelne Leute einzelnen Frauen androhen oder -tun, sondern wegen der Gedanken, die zu dem Ausdruck "Koolaid Point" geführt haben.

Ich kann verstehen, wenn ihr keinen Bock habt, euch mit diesem Gamergate-Scheiß zu beschäftigen, ich habe auch keine. Das ist so ein Ding, wo jeder eine Meinung hat, und jeder muss seine unbedingt auch noch äußern. Alle haben nur ein Interesse daran, dass ihre Meinung geäußert wird, aber keiner hört den Meinungen der anderen Leute zu. Ich für meinen Teil sehe bei gamergate ehrlich gesagt auch keinen großen Diskussionebedarf. Wenn jemand anderer Leute Daten im Internet postet, wenn jemand Todesdrohungen ausstößt, wenn jemand die Familie anderer bedroht, dann ist das ein Fall für den Staatsanwalt und eine hoffentlich substanzielle Strafe. Ich wüsste nicht, was es da zu debattieren gäbe.

Schade nur, dass die Schreihälse und Bedroher es damit geschafft haben, dass man über die ursprünglichen Anliegen und Aussagen von Anita Sarkeesian und Zoe Quinn jetzt nicht mehr inhaltlich debattieren kann, denn das hätte möglicherweise tatsächlich mal die Gesellschaft voranbringen können.

Aber zurück zu Trouble at the Koolaid Point. Die Kernbeobachtung, die mir sofort einleuchtete, und die ich auch bei mir und meinen Bekannten beobachten konnte, sobald ich einen Begriff dafür hatte, ist: Leute können anderer Leute missliebige Positionen wunderbar wegignorieren und -tolerieren. Aber irgendwo gibt es einen Punkt, den Koolaid Point, bei dem sie den Eindruck haben, dieser Idiot da hinten, dessen Position ich bisher immer schön ignorieren konnte, der kriegt jetzt Aufmerksamkeit. Weil ich seine Position von vorneherein als idiotisch betrachte, gehe ich auch sofort davon aus, dass die Leute, die ihm Aufmerksamkeit schenken, auch alle Idioten sein müssen. Im Amerikanischen gibt es dafür die schöne Phrase "He drank the kool-aid". Kool-aid ist ein Soft-Drink. Das geht zurück auf eine Sekte in Jonestown, deren Anhänger sich 1978 alle umgebracht haben, indem sie Kool-Aid tranken, das mit Zyanid vergiftet war. Seit dem gibt es diese Redewendung in den USA, wenn jemand etwas Dummes oder gar Selbstzerstörerisches tut, weil er sich von einer Ideologie hat einlullen lassen, ohne die Dinge vorher ordentlich zu prüfen.

Der Punkt ist jedenfalls: Wenn derjenige für seine Ansichten ein öffentliches Forum hat, und man den Eindruck hat, dass der da unverdiente Aufmerksamkeit kriegt, dann ist das der Koolaid Point, und ab da werden die Leute dann rabiat, fies und gemein. Das ist so eine Art kaputtes Gerechtigkeitsempfinden. Wenn ich schon keine Aufmerksamkeit für meine Wahrheit kriege, dann muss ich wenigstens verhindern, dass der Arsch da drüben für seinen Bullshit Aufmerksamkeit kriegt, auch wenn das alles Deppen sind, die dem folgen. Ich glaube, dass das durch Twitter und Facebook und Youtube in der digitalen Zeit enorm befördert wird, weil man das jetzt plötzlich quantifizierbar hat. Derjenige hat mit seinem Labervideo soundso viele Viewer, für diesen blöden Spruch hat der soundso viele Likes gekriegt, der tweetet so einen bekloppten Scheiß und hat noch Follower! Das ist, was die Leute dann auf die Palme bringt und zu objektiv völlig sinnlosen "Racheaktionen" verleitet. Denn da hat ja niemand was von, am allerwenigsten der Täter.

Und interessanterweise ist das selbstverstärkend, denn wenn sich die ganzen Hater ein Youtube-Video einer Feministin ansehen und sich alle gegenseitig darüber totärgern, dann treibt das ja den View-Counter auch hoch, und treibt möglicherweise dann erst das Video über den Koolaid Point.

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kay

ophilinonoo:

when you rediscover music you used to listen to years ago and it’s still good.

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October 14 2014

kay
kay
Reposted frommarud marud viabatmanforever batmanforever
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